Oberschlesische Städte im Zweiten Weltkrieg – eine Tafelausstellung

Datum/Zeit
Date(s) - 07/11/2019 - 20/12/2019
Ganztägig

Veranstaltungsort
Martin-Opitz-Bibliothek

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Der Zweite Weltkrieg stellt für die Geschichte Oberschlesiens eine bedeutende Zäsur dar. Die Tafelausstellung portraitiert 15 Städte (und Kreise) des oberschlesischen Industriereviers (und des benachbarten sog. Dombrowaer Beckens), die nach dem deutschen Überfall auf Polen im September 1939 in dem neu gebildeten Regierungsbezirk Kattowitz zusammengeschlossen wurden.

Die Ausstellung kann bis zum 20.12.2019 im Foyer der Martin-Opitz-Bibliothek zu den Öffnungszeiten besucht werden.

Jutta verbrachte zwei Semester ihres Politikstudiums in Warschau. Vier Jahre lang koordinierte sie außerdem im Museum des Warschauer Aufstands internationale Begegnungsprojekte. Dabei schaute sie den Kollegen im Stefan Starzynski Institut über die Schulter, die kulturelle Projekte rund um die dynamische Entwicklung Warschaus organisieren, um den Warschauern zu zeigen, in was für einer interessanten Stadt sie leben. Kein Wunder also, dass sie Warschau für die spannendste europäische Metropole hält! Nach einem weiteren kommunikationswissenschaftlichen Studium ist sie nun im Bereich Öffentlichkeitsarbeit tätig. Für Polen.pl schreibt sie seit 2012, natürlich am liebsten über die polnische Hauptstadt, außerdem über Erinnerungskultur in Deutschland und Polen und die Herausforderungen, die sich daraus ergeben. Mit Anna zusammen erstellt sie den Kalender „Co się dzieje“.

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