„Die Polen im Dresden des 18. Jahrhunderts“ – Eine transnationale Verflechtungsgeschichte

Sachsen und Polen eint eine gemeinsame, historische Vergangenheit. Sich dieser immer wieder bewusst zu werden ist insbesondere heutzutage bei der mittlerweile gängigen Berichterstattung über Rechtspopulismus, Nationalkonservatismus und Fremdenfeindlichkeit sehr wichtig. Die populärwissenschaftliche Publikation „Die Polen im Dresden des 18. Jahrhunderts“ beleuchtet die transnationalen Beziehungen der damaligen Zeit. Prof. Dr. Miloš Řeznik, der Direktor des Deutschen Historischen Instituts in Warschau, stellte Ende November in Dresden die Publikation vor, die erstmals vor 30 Jahren in Polen erschien und nun ins Deutsche übersetzt wurde. Diese stammt vom polnischen Historiker Jacek Staszewski (1933-2013), der an der Universität Toruń/Thorn vor allem die Forschung zum 18. Jh. prägte und als einer der wichtigsten Historiker…

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Die zweite Netzwerkveranstaltung PolMotion NRW fand in der Temporary Galery Köln statt. © Hanne Brandt

Bewegung polnischer Frauen in Deutschland

Polinnen und Polen werden in deutschen Medien, Literatur und öffentlichen Diskussionen häufig als die „Unsichtbaren“ beschrieben. Das liegt u.a. daran, dass sie in der Gesellschaft als Polnischstämmige kaum auffallen und häufig kaum sichtbar in öffentlichen Ämtern und Positionen sind. Vor allem sind Frauen polnischer Herkunft in deutschen Ämtern, wie Integrations- und Stadträten, oder Führungspositionen unterrepräsentiert. Um Frauen besser zu vernetzen, sie zu fördern und für Positionen zu motivieren, engagiert sich die Initiative agitPolska e.V. mit dem Programm PolMotion.

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Aussicht vom Kulturpalast auf Warschau

Zur Sommerschule in Warschau

Lara Verschragen nahm an einer Sommerschule in der Wirtschaftsuniversität Warschau Szkoła Główna Handlowa (SGH) in Polen teil. Ihr spannender Lernaufenthalt wurde im Rahmen einer Förderung vom Deutschen Akademischen Austauschdienst (DAAD) unterstützt. Möchtest du wissen, was Lara…

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